Worum geht es?

Kommunikation in Projekten ist wichtig. Mehr noch: Sie ist essen­tiell. Projekte, die schei­tern, schei­tern in bis zu 80% an mangelnder Kommunikation.

“Das ist nicht neu?”, sagst Du. Stimmt, das ist nicht neu.

Glaubst Du, dass es ein ‘Zuviel’ an Kommunikation geben kann?

Ich habe das schon erlebt. Ein großes und wichtiges IT- und Veränderungsprogramm mit insge­samt 6 oder 7 Projekten. Und in jedem dieser Projekte sitzt ein haupt­amt­li­cher Kommunikator. Logisch, dass jeder von denen seinen Job ernst­haft betreibt und dabei jede Menge Kommunikationsmaßnahmen produ­ziert. Die Folge: Es kommt zu einem wahren Kommunikations-Overflow. Nicht nur, dass die Betroffenen nicht mehr verstanden haben, was jetzt gerade die Neueste Meldung war. Die Kommunikatoren haben selber nicht mehr durchgeblickt.

Höchste Zeit, den Überblick zurück zu gewinnen und sich auf die tatsäch­lich notwen­dige Kommunikation zu beschränken.

Fokussiere Deine Kommunikation auf das Wesentliche. Dann aber gib Vollgas.

Drei Kernelemente sind essen­ti­eller Bestandteil der Projektkommunikation:

1. Der Blick für die Beteiligten und Betroffenen eines Projekts

Projektkommunikation bedeutet, ein Verständnis dafür zu entwi­ckeln, was Betroffene und Beteiligte brauchen. Was sind die Fragen, die sie umtreiben? Was wollen sie wissen? Was sind die Faktoren, die Vertrauen in die Projektleitung erhalten bzw. aufbauen?

2. Ein auf die Projektphasen abgestimmter Kommunikationsplan

Gerade am Anfang ist es wichtig, dass die Betroffenen und Beteiligten verstehen, worum es im Projekt geht und was damit erreicht werden soll. Wenn im Projekt gearbeitet wird, reichen regel­mä­ßige Statusmeldungen. Ganz wichtig wird die Kommunikation wieder, wenn das Projekt in die Umsetzung geht, wenn also die tatsäch­liche Veränderung eintritt. Dann muss jeder wissen und verstehen, was er zu tun hat.

3. Maßnahmen, die von den Beteiligten und Betroffenen wahrge­nommen und verstanden werden

Kommunikationsmaßnahmen sind wie Medikamente – die Dosis macht das Gift. Viel hilft viel war in oben beschrie­benen Projekt angesagt. Die Folge: Totales Kommunikationschaos. Keiner wusste mehr, wer wann was zu wem gesagt hat. Besser wäre es, zu jeder Projektphase genau die Maßnahmen einzu­setzen, die die größt­mög­liche Wirkung entfalten. Dann aber sollte nicht gekle­ckert, sondern geklotzt werden. Präsentation mit Fragerunde vor Ort statt lieblose E‑Mail-Ankündigen. Knackige Filme statt unüber­sicht­liche Powerpoints. Offene Ohren und Dialogbereitschaft überall statt Arbeit hinter verschlos­senen Türen.

Mit dem Projekt-Inszenator entwickelst Du in 10 + 1 Schritten ein Kommunikationskonzept für dein Projekt

Das Ziel dabei ist, genau die Maßnahmen zu kreieren, die den Erfolg Deines Projekts sichern.

Analyse: Du fokus­sierst Dich auf die positiven und negativen Aspekte Deines Projekts, schaust Dir genau an, wer Deine Stakeholder sind und formu­lierst klare Kommunikationsziele.
Kreativität: Eine gute Inszenierung ist eine Frage guter Ideen. Aus diesem Grund nimmt im Inszenator die Ideenfindung breiten Raum ein.
Planung: Eine Inszenierung muss nicht nur entworfen, sondern auch umgesetzt werden. Der Projekt-Inszenator gibt dir die dafür nötige Struktur.

Einsatzpunkte

Der PROJEKT-INSZENATOR ist das ideale Instrument für alle Projektphasen. Egal, ob das Projekt erst ganz am Anfang steht oder kurz vor seinem Abschluss. Für die richtige Kommunikation ist es (fast) nie zu spät.

Projektinszenator Grafik Einsatzpunkte für Projektkommunikation

Schritt für Schritt

zum perfekten Kommunikationskonzept

Analysiere, kreiere und setze um. Ganz so, wie das eine profes­sio­nelle Agentur auch machen würde. Jeder Schritt ist ausführ­lich erläu­tert, jeder Teilaspekt mit anschau­li­chen Beispielen hinterlergt.

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(Klicke auf jeden Schritt zur Vergößerung)

Lege einfach los

Nutze das Workbook und steige direkt ein – alleine oder gemeinsam mit Deinem Team. Im Workbook wird jeder Schritt detail­liert erklärt und ist mit zahlrei­chen Beispielen versehen. Du kannst direkt im Workbook arbeiten oder die Arbeitsvorlagen einfach auf ein Flipchart übertragen, damit alle aus Deinem Team mitar­beiten können.

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Du setzt Dich mit allen für die Kommunikation relevanten Fragen auseinander:

  • Welchen Nutzen stiftet das Projekt?
  • Welchen Schaden richtet es an?
  • Was sind die Ziele unserer Kommunikation?
  • Wer sind meine Zielgruppen?
  • Wer ist beson­ders kritisch? Wer kann das Projekt zum Kippen bringen?
  • Was sind Gegenargumente gegen das Projekt? (Wenn ich mir das anschaue, kann ich meine eigene Kommunikation viel stärker machen.)
  • Mit welchen Argumenten, mit welchen Botschaften können wir unsere Stakeholder, unsere Zielgruppen überzeugen?
  • Mit welchen Medien errei­chen wir die Zielgruppen?
  • Wie sollen die Inhalte präsen­tiert werden?
  • Welche Aktionen und Maßnahmen sind hilfreich?
  • Wie messen wir den Erfolg? Was sind die Messkriterien?

Du gehst durch alle Fragen, die für eine perfekte Kommunikation relevant sind, so wie es eine profes­sio­nelle Kommunikationsagentur auch machen würde.Viele Beispiele zeigen Dir, wie es geht und wie eine gute Formulierung aussehen kann. Es gibt jede Menge Tipps, wie Du zusammen mit Deinem Team oder Deinem Kunden einen Workshop gestaltest.

Und das Ganze in einem sehr handli­chen und übersicht­li­chen Format. Du musst keine langen Texte lesen und Dir mühsam aus vielen Seiten die Informationen zusam­men­su­chen. Das Buch kommt direkt zum Punkt, Du kannst sofort starten und sogar darin arbeiten und hast so alles kompakt zusammen und immer griffbereit.