Die Projektkommunikation und das Projektmarketing ist gerade bei großen Bau- und Infrastrukturprojekten entschei­dend. Wer aber trägt die Verantwortung für die Kommunikation bei solchen Projekten? Denn vor allem bei öffent­li­chen Infrastrukturprojekten ist die Einbeziehung von Betroffenen und die Außendarstellung des Projekts häufig mangel­haft. Aber auch bei IT- und Prozess-Projekten wird das nicht selten vernach­läs­sigt.

Von den Projektträgern wird ein Projektergebnis (Flughafen, Bahnhof oder auch eine Software) gelie­fert – mehr oder weniger pünkt­lich, budget­ge­recht und quali­tativ. Wenn es nun vor, während oder nach der Umsetzung zu Widerständen kommt oder das Projektergebnis unwirt­schaft­lich ist oder nicht genutzt wird (z.B. Flughafen Kassel-Calden), weist das Projektmanagement die Veranwtortung von sich und verweist auf den Auftraggeber.

Beim Bau eines Flughafens oder Bahnhofs mag das noch nachvoll­ziehbar sein, wie sieht es aber bei der Einführung eines neuen SAP-Systems oder auch einer Individual-Entwicklung aus? Kann der Projektleiter hier auch die Haltung: “nach mir die Sintflut” einnehmen? Oder reicht seine Verantwortung weiter? Ist er neben der Lieferung auch für die erfolg­reiche Einführung verant­wort­lich? Wie weit reicht die Verantwortung des Projektleiters?

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